22 November 2021

Große Dinge sind immer einfach

“Die Wahrheit ist nicht das, was ihr wollt, dass sie ist. Sie ist das, was sie ist und ihr müsst euch ihrer Macht beugen oder eine Lüge leben.”

Miyamoto Musashi

Um das Folgende zu verstehen, ist es notwendig, eine gedankliche Hürde zu überspringen. Diese Hürde wurde uns von Geburt an eingepflanzt und trotz aller anderslautender, auch persönlicher Erfahrungen, gesellschaftlich immer weiter konditioniert. Sie lautet: Menschen, die Erfolg haben, sind immer gute Menschen. Sie sind immer bewundernswürdig. Menschen, die gut aussehen, sich gepflegt kleiden, eloquent reden können, teure Autos fahren und Macht haben, sind immer „gute“ Menschen. So zu sein wie sie, ist erstrebenswert.
Diese uns bereits mit der Muttermilch eingeträufelte Wahrheit ist keine allgemeingültige. Es ist in weiten Teilen eine Lüge, auf der jedoch die Machtstruktur der westlichen Welt beruht. Die Geschichte historischer Persönlichkeiten und Geschehnisse, so man sie denn auch kennen will, brüllt eine nicht zu überhörende Sprache.

Die Gesellschaft, in der wir leben, ist keine soziale, sondern eine zutiefst von finanziellen Interessen und Besitzdenken geprägte. Die Menge an materiellen Gütern, an Geld und die Art und Weise, wie beides verwendet wird, definiert den Anteil an Macht und die gesellschaftliche Position – das Ansehen und Ansehen ist alles. Auch das liegt in unseren Genen: Wir wollen geliebt, geachtet und respektiert werden. Wir wollen „dazugehören“. Dummerweise haben sowohl Geld als auch Macht die Eigenschaft, die Sucht nach immer mehr davon zu erzeugen. So sehr, dass, je mehr von beidem vorhanden ist, die Sucht, noch mehr davon anzuhäufen, exzessiv wird.

1867 hat Thomas Jefferson Dunning es auf den Punkt gebracht: „Kapital flieht Tumult und Streit und ist ängstlicher Natur. Das ist sehr wahr, aber doch nicht die ganze Wahrheit. Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren. Beweis: Schmuggel und Sklavenhandel.“

Kapital ist jedoch nicht anonym, sondern es konzentriert sich in den Händen von Menschen. Gut angezogene, eloquent redende und teure Autos fahrende Menschen. Menschen, die große Firmen führen, die Staaten lenken, Behörden und Institutionen. Global Player. Wie Pfizer, wie Johnson & Johnson, wie Staats- und Parteichefs und hohe Beamte. Menschen, zu denen wir aufschauen, weil wir genau darauf von Geburt an konditioniert werden. Menschen, von denen wir uns nicht vorstellen WOLLEN, dass sie ihren Aufstieg durch das Trampeln auf den Schultern anderer, durch Kratzen und Beißen mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht, durch lügen, betrügen, Machtmissbrauch und das ungestrafte Brechen von Gesetzen erlangt haben könnten. Es würde unser Weltbild in tausend Stücke zersplittern lassen.

Doch die Wahrheit ist, dass die Geschichte nicht nur dieser beiden Firmen und der sie führenden Personen eine Geschichte unzähliger Verbrechen im Namen der Gesundheit ist. Beide Firmen mussten in der Vergangenheit Milliarden zahlen und müssen es immer noch für die Anwendung von Medikamenten, die zu Tod, Siechtum und Verkrüppelungen bei Patienten führten. Diese Strafen wurden nicht verhängt, weil es geschah, sondern weil die beteiligten Firmen von den möglichen Folgen wussten und sie im Interesse ihres Profites billigend in Kauf genommen haben. Sie sind damit durchgekommen, was bedeutet, dass sie glauben, immer damit durchzukommen. Das ist menschlich. Je öfter ein Verbrechen erfolgreich begangen wird, um so mehr sinkt die Hemmschwelle, es wieder zu tun.
Seit vielen Monaten lese ich jede erreichbar Studie, jeden Artikel über das, was gegenwärtig unter dem Sammelbegriff „Corona“ fungiert, weil ich mich frage, was hier eigentlich geschieht und warum.
Für eine mögliche Erklärung sind drei Erkenntnisse wichtig:

1. Der „Impfmarkt“ ist in den USA der profitabelste Markt in der Gesundheitsindustrie. Bereits das Wort „Gesundheitsindustrie“ ist ein Widerspruch in sich, leider trifft er jedoch seinen Inhalt exakt. Gesundheit ist eine Industrie in der „zivilisierten Welt“. Sie ist verkaufbar und damit profitabel. In den USA kann jedes Kind von der Geburt bis zu seiner Pubertät 37 Schutz- und vorbeugende Impfungen erhalten. Ein Perpetuum mobile des Gelddruckens für die Impfindustrie.

2. Laienhaft erklärt, fungiert die seit über einhundert Jahren bewährte Methode des „Totimpfstoffes“ so, dass dem Körper der Krankheitserreger, gegen den er geschützt werden soll, in toter und oder abgeschwächter Form injiziert wird. Dadurch wird das Immunsystem des Körpers angeregt, einen Abwehrstoff zu bilden, der dem Patienten dann zur Verfügung steht, wenn er sich tatsächlich mit dem originalen Erreger infiziert. Unser Immunsystem ist unglaublich mächtig und hat unser Überleben als Spezies über einhunderttausend Jahre sichergestellt. Diese Wirkungsweise bedeutet aber auch, dass eine solche Impfung nicht nur wirkungslos ist, wenn der Erreger bereits in den Körper eingedrungen ist, sondern die Erkrankung nur noch verschlimmern würde, da der Körper dann nicht nur gegen das Virus, sondern auch gegen den Impfstoff kämpfen müsste. Aus diesem Grund wurde niemals in einer Pandemie geimpft oder wenn, dann nur, wenn man sicher war, dass der Patient davon noch nicht betroffen war.

3. Ebenfalls laienhaft erklärt, funktionieren mRNA-Wirkstoffe nach einem ganz anderen Prinzip. Sie zwingen den Körper, den Erreger im Körper selbst herzustellen und dann Abwehrstoffe dagegen zu bilden. Damit der Erreger aber im Körper hergestellt werden kann, muss das Immunsystem des Körpers blockiert werden. Genau das soll die mRNA-Impfung machen. Sie soll das Immunsystem des Körpers lahmlegen, damit er den Abwehrstoff gegen das Corona-Virus produzieren kann. Danach soll das Immunsystem wieder „angeworfen“ werden, damit der Körper sich auch gegen andere Erreger wieder verteidigen kann. Bereits die Beschreibung dieses Vorgangs verdeutlicht, wie fehleranfällig diese Kette ist und das ist auch der Grund, warum diese Impfmethode niemals zuvor angewendet wurde. Weil sie nicht funktioniert hat. Weil die Nebenwirkungen, die absichtlich verursachte Anfälligkeit des Körpers gegen alle anderen Erkrankungen nicht in den Griff zu bekommen war. Trotzdem wird diese Methode bei der gesamten Menschheit angewendet und es stellt sich die Frage: Warum? Wir haben keine weltweite Pest- oder Ebola-Pandemie mit einer Tödlichkeitsrate von 90 Prozent. Die Tödlichkeitsrate von Corana liegt irgendwo ein paar Stellen hinter null Komma. Ja, es werden die Menschen nicht einmal vor einer Impfung darauf getestet, ob sie nicht bereits Antikörper besitzen. Solche durch das eigene Immunsystem gebildeten Antikörper sind dauerhafter und wirksamer als jede Impfung. Natürlich immune Menschen brauchen keine Impfung mehr. Das ist bekannt, ist Schulwissen, trotzdem wird dieser Test nicht gemacht. Warum nicht?

Die logischste Erklärung dafür findet sich am Anfang des Beitrages: Die Möglichkeit für die Anhäufung von unglaublich viel Macht und Geld in den Händen von Menschen, die wir auf Grund unserer Konditionierung für die Leuchten, für die erstrebenswerten Vorbilder unserer Gesellschaft halten und für die das Hinterfragen ihrer Motive und Ziele sakrosankt ist. Und weil wir das tun, weil wir so gestrickt wurden, WOLLEN wir nicht glauben, dass es um nichts weiter als um das geht, was ein gewisser Herr Rothschild einmal gesagt haben soll: „Wenn Blut auf den Straßen fließt, kaufen Sie Aktien!“ An der Wahrheit dessen hat sich in unserer Zeit genau so wenig geändert wie an der Wahrheit dessen, was Dunning festgestellt hat. Was liegt näher, als selbst dafür zu sorgen, dass das Blut auf den Straßen fließt, wenn man die Möglichkeit dazu hat? Ein gewisser Hitler hat seinen Krieg gegen die USA und England auch mit Mitteln geführt, die ihm von amerikanischen Firmen geliefert wurden. War das wirklich nur ein Betriebsunfall der Geschichte oder ist es ein Gesetz unserer Gesellschaft?

Deshalb ist es auch nahezu uninteressant, ob man das „Blut auf den Straßen“ selbst zum Fließen gebracht hat. Also ob das Virus überhaupt existiert und wenn ja, ob es natürlichen Ursprungs ist oder gezüchtet wurde. Es ist deshalb nicht wichtig, weil nur das zählt, was die Menschen denken und was sie denken, bestimmen sie nicht selbst, sondern erfahren es aus Presse, Funk, Fernsehen und dem Internet. Selbstdenken und diesem Denken vertrauen, ist ein wenig aus der Mode gekommen seit der Aufklärung, und die liegt ein paar hundert Jahre zurück. Heute schießen wir Raketen ins All, laden unsere Autos an der Steckdose und unser Gehirn an Fernseher und Computer.

Tatsächlich ist in dem Zusammenhang mit der Frage nach der Existenz des Virus nur eines wichtig: Das, was Heidi Larson im Jahr 2013 gesagt hat in einem Vortrag. Sie ist die Gründerin das Vaccine Confidence Project, das seinen Sitz bei der London School of Hygiene and Tropical Medicine hat; Mitgründer waren unter anderem Pharmakonzerne wie GlaxoSmithKline, Johnson&Johnson oder Merck, aber auch Lobbyverbände der Pharmaindustrie und zum Beispiel die Europäische Kommission. Partner der Organisation sind transatlantische NGOs wie das Chatham House, viele andere bekannte NGOs, aber auch Facebook und die WHO, das RKI und die Charité. Sie hat gesagt: „Was ist die nächste Krise, die wir nicht vorhersehen und die wir komplett verpassen werden?“
Nun, man hat sie diesmal nicht verpasst. Menschen sind lernfähig, im Guten wie im Bösen. Nur nicht aus ihrer eigenen Geschichte.

Wie sieht also das Szenario aus?
Es braucht eine Krankheit, die man, wenn es sie nicht gibt, zur Not entdecken muss. Sie muss gehypt werden ohne Ende, aufgeblasen zu einem riesigen Gespenst, das die Existenz der Menschheit bedroht, schlimmer als jede Krankheit zuvor ist und die Menschen an nichts anderes mehr denken können. Das ist erledigt worden und geschieht noch immer. Dann braucht es ein Versprechen der Erlösung. Auch das ist da – die Impfung. Es zeigt sich, dass die Impfung nicht oder nicht lange schützt. Dann braucht man Sündenböcke. Auch die sind gefunden: die Ungeimpften.

Doch was, wenn alle geimpft sind? Dann träufelt man so langsam in das Gehirn, dass der Virus mutiert, die Impfung auf Grund der Kürze der Entwicklungszeit keinen Langzeitschutz bietet und „Booster“ in regelmäßigen Abständen notwendig sind. Nach Ablauf der Zeit werden dann die „Nicht-geboosterten“ zu den neuen „Ungeimpften“, ein neuer Kreislauf beginnt und er wiederholt sich bis zum Sank-Nimmerleinstag. Hilfreich wäre dabei noch, wenn man schon einmal dabei ist, das Immunsystem tatsächlich so zu zerschießen, dass die Menschen auch gegen andere Krankheiten nicht mehr geschützt sind. Die Menschen für immer und ewig an der Nadel … Wirklich nur Spinnerei?

Dieses Konzept ist so genial, so eine weltumspannende Gelddruckmaschine, dass ich dafür nur vor Bewunderung meinen Hut ziehen kann. Wenn es noch nicht erfunden wäre, müsste man es erfinden. Dass es zur Umsetzung dessen jede Menge wahrgewordener Verschwörungstheorien bedarf, wie die des weltumspannenden Netzwerks reicher alter weißer Männer, geheimen Konferenzen und so weiter, versteht sich von selbst.

Doch in Wahrheit braucht es Solches nicht. Ein bisschen Planung, ein bisschen Forschungsgelder in den richtigen (sauberen) Händen, ein paar Videoanrufe, ein paar Drinks an einer (exklusiven) Bar, jede Menge Geld und Posten und Pöstchen in den richtigen Organisationen. Wenn es die noch nicht gibt, muss man sie halt gründen oder stiften. Jeder möchte schließlich an den Trog, egal, ob Journalist, Politiker, bisher ein Schattendasein führender „Wissenschaftler“ oder Industrieboss. Jeder will Geld, Macht und Ansehen. Es ist einfach. Große Dinge sind immer einfach. Deswegen funktionieren sie auch. Das ist die Welt, in der wir leben. Wir haben sie uns selbst geschaffen:
„… 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens …“

Warum es funktioniert? Weil es auch die Welt ist, in der wir lieber eine Lüge leben bis zu ihrem bitteren Ende, als zuzugeben, dass wir uns geirrt haben könnten und auch hier haben wir nichts von den klugen Köpfen unserer Vergangenheit gelernt.
Viele von denen, die sich haben im guten Glauben impfen lassen, mögen ahnen, was ich hier schreibe. Aber einen Fehler zugeben? Niemals! Lieber mit aller Vehemenz diejenigen bekämpfen, die uns auf diesen Fehler aufmerksam machen. Ehemalige Raucher sind die militantesten Nichtraucher. Sie sind die geläuterten Hexenjäger und jeden Tag stellen sie ihre Läuterung durch die Jagd auf die Nichtgeläuterten aufs Neue unter Beweis. Schließlich will man dazugehören, zu den Guten. Und die Spiegel zu Hause, die kann man verhängen. Man muss ja nicht jeden Tag hinein schauen, muss sich nicht jeden Tag fragen, wer man ist und wo all die Ideale geblieben sind, denen man sich einmal verpflichtet glaubte. Worthülsen sind es nur noch, Lippenbekenntnisse, ihnen die Tat folgen zu lassen, könnte weh tun. Wer will sich schon weh tun?

Schließlich gibt es ja den Fernseher und spätestens, wenn man sich mit den lauteren, ehrenwerten, selbstlosen und noch nie bei einer Lüge ertappten Anne Will, Karl Lauterbach und Jens Spahn auf die Couch kuschelt, weiß man, dass man zu den Guten gehört. Denn das sind die wahren Vorbilder, denen es nachzueifern gilt. Sie haben es geschafft. Da will man auch hin.

Alexa! Mach die Tagesschau an!

 

 

RHCSo, November 2021